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Am 18. August sind wir von Frankfurt aus für eine Woche mit lieben Verwandten nach Island gestartet um uns am 19. August in Skàlholt kirchlich trauen zu lassen. Wir wurden von herrlichem Sonnenschein empfangen, der uns während unserer Rundreise die ganze Woche begleitete.


1. Tag:


Ankunft in Keflavik, anschließend Fahrt zur blauen Lagune.

In dem warmen Wasser waschen wir uns als erstes alle Sorgen und Nöte des Kontinents ab.

Danach fuhren wir ins Hotel Viking in Hafnarfördur, wo wir bei einem guten Abendessen gemütlich den Tag ausklingen ließen und übernachteten.


2. Tag:


Nach einem guten Frühstück fuhren wir los zum Friseur.

Die Braut möchte ja schön aussehen. Inzwischen schauten sich die anderen Gäste Reykjavik an und holten mich anschließend vom Friseur ab.


Danach ging es los auf Blumensuche. In Selfoss wurden wir fündig.
Nun aber ab nach Fluðir ins Hotel. Einchecken, umziehen und dann nach Skálholt.




Unser Pfarrer, die Gäste und unsere isländischen Freunde erwarteten uns schon. Nach einem kurzen aber intensiven Brautgespräch begaben wir uns ganz feierlich in die Kirche.

Ein Organist und eine Flötenspielerin untermalten den festlichen Gottesdienst mit wunderschöner Musik. Der Pfarrer Egill Hallgrímsson hielt die Trauung teilweise in isländisch und deutsch, so dass alles verstanden wurde.

Danach verließen wir die Kirche, die mittlerweile wieder für die Öffentlichkeit zur Verfügung stand. Draußen wurden wir mit viel Hallo und Beifall von den Touristen begrüßt.

Nach einem anschließenden Sektempfang im Hotel und gemeinsamen Festessen mit unseren Freunden ließen wir unseren schönsten Tag langsam ausklingen.







3. Tag:


Frühes Frühstück, dann packen und nach dem Besuch von Geysir und Gullfoss ab über den Kjölur. Meinen Brautstrauß übergab ich voll Freude dem Wasserfall, da ich ihn nicht gut auf der ganzen Rundfahrt mit mir herumschleppen konnte.

In Hveravellir haben wir eine kurze Rast eingelegt, aber richtig Lust zum baden hatte niemand. Dann ging es weiter nach Ytri Vik zu Sveinn und Ása, die uns schon unsere Unterkunft gerichtet hatten. Ása hatte uns eine köstliche Fischsuppe zubereitet, die uns allen sehr mundete.

 

 

 

4. Tag:

Sonntag und immer noch Sonnenschein. Nach einem Frühstück mit isländischen Spezialitäten wollten wir uns wieder mal Akureyri anschauen.

Danach fuhren wir zum Goðafoss, in Laugar machten wir wieder eine Pause.

 

 

 

Wir steuerten als letztes Tagesziel den Myvatn an. Vorher machten wir noch einen Abstecher zu den Dimmuborgir die immer wieder aufs Neue faszinierend sind.

Am Abend, beim gemütlichen Beisammensein machten wir noch nette isländische Bekanntschaften.

 


 

 

 

5. Tag:

Sonne! Ich freue mich schon aufs Breiðdal, doch vorher machen wir noch einen Abstecher zu den Solfataren, zur Krafla und dem Dettifoss.

Wir genießen die Fahrt dorthin sehr. Die Landschaft wird weicher und grüner. In Möðridalur machten wir Mittagspause. Da gibt es einiges zu sehen, so wie auch in der Stadt Egilstaðir, wo wir ein paar Einkäufe tätigen konnten.

Nach einer kurzen Stippvisite bei dem Künstler Petur Behrens kommen wir im Café Magret, bei Horst und Magret, in Breiðdalsvik an. Dort werden wir an diesem Tag übernachten. Zum Abendessen gab es leckeren Heilbutt mit Meerrettichsauce. Heute gehen wir alle früh schlafen.



6. Tag:


Auf nach Kirkjubæjarklaustur - Geirland zu Erla! Vorher an Djupivogur, in Höfn und am Vatnajökull vorbei gibt es so viel zu sehen!

An der Jökullsárlón machten wir einen Stopp und fuhren mit dem Spezialboot auf den Gletschersee. Bei dem herrlichen Wetter war das ein unvergessliches Erlebnis.

Am späten Nachmittag kommen wir bei Erla an und konnten uns in Ruhe auf ein mächtiges Abendessen vorbereiten:
es gab Kjötsuppa. Es schmeckt so wundervoll, wir aßen fast bis zum umfallen.

Danach machten wir es uns noch richtig gemütlich in unseren Häuschen, wo wir diese Nacht schliefen.

 



7. Tag:


Unsere letzte Station vor der Abreise nach Deutschland ist Reykjavik. Doch bis dahin haben wir noch einige Kilometer zu bewältigen.

Von Geirland fuhren wir durch die Eldhraun (Riesenlavafelder ) nach Vík. In Dyraholarey hielten wir uns lange auf. Das Wetter war zu schön, um nur im Auto zu sitzen.

Als wir in Selfoss ankamen, schloss sich der Kreis unserer Rundfahrt. Mit Wehmut kamen wir am Abend in Reykjavik an, wo wir nach dem Einchecken noch einen langen Spaziergang machten und jeder für sich Abschied von Island nahm, da diese schöne Reise morgen zu Ende ging.